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Helga König im Gespräch mit Prof. Dr. Gunter Dueck

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gunter Dueck, vor geraumer Zeit habe ich Ihr Buch "Professionelle Intelligenz" rezensiert. Dazu möchte ich Ihnen heute einige Fragen stellen.

Helga König: Was hat Sie veranlasst, im Rahmen Ihres Buches sich mit „Grundformen der Angst“ von Fritz Riemann zu befassen und wann ist Ihnen dieses wichtige Werk das erste Mal in die Hände gefallen?


Prof. Dr. Gunter Dueck: Weiß ich nicht mehr - vor zwanzig Jahren? Ich fand das Buch einfach hochinteressant - es diskutiert zum Beispiel Menschen, die Angst vor Veränderung haben (die Zwanghaften) gegenüber den anderen, die Angst haben, dass das Leben langweiligerweise immer so bleibt (das sind die Hysterischen). Ich habe später Managementpräsentationen gesehen bzw. erleiden müssen, in denen Der Wandel beschworen wurde. "Wandel ist gut, das Anhaften böse! Neues ist besser! Tradtionen müssen gebrochen werden! Tabus auch! Brecht aus! Macht alles anders! Werdet reich!" So hörte ich die "Change Agents" im Stakkato. Da habe ich den Riemann wieder zur Hand genommen und sah mit hellem Lachen und gewisser Resignation, dass Change Management (was alle ach so wichtig finden) im Grunde nur die Zwanghaften auffordert, endlich auch hysterisch zu werden. Eine Verücktheit soll durch eine andere ersetzt werden. Geht natürlich nicht, dass Leute ihre Neurose wechseln. Tja.


Helga König: Wie Sie dem Leser mitteilen, ist es mit einem hohen IQ nicht getan, wenn man langfristig gute Ergebnisse als Manager erzielen möchte, man braucht, um wirklich gut zu sein, professionelle Intelligenz. Können Sie und in wenigen Worten bekunden, was Sie darunter verstehen?

Prof. Dr. Gunter Dueck: Leute mit nur hoher Intelligenz sind oft nicht erfolgreich im Leben. Intelligenz ist kalt und herzlos, sagt man. Hochintelligente haben oft kaum Herzensbildung oder emotionale Intelligenz, sagt man. Sie sind auch nicht kreativ! Intelligenz ordnet und regelt, bricht aber nicht aus den selbst gesetzten Bahnen aus. Intelligenz allein beherrscht oft den Willen im Körper, es ist aber bei Unternehmern besser, wenn der Wille Primat hat, nicht der Verstand, oder? Hochintelligente verkaufen sich oft schlecht, sie glauben, das Rechthaben allein reicht. Heute ist es aber wesentlich, attraktiv zu wirken, überzeugen zu können und Aufmerksamkeit zu erregen. Ich will sagen: Intelligenz ist ganz toll, aber sie reicht bei weitem nicht aus. Sie schadet sogar, wenn Hochintelligente meinen, schon allein deshalb die Besten zu sein. Dann achten sie auf das andere Nötige nicht, weil sie ja alles andere eigentlich nichtachten.


Helga König:  Wie Sie festhalten, sind es Kompetenzmängel, die selbst einen überdurchschnittlichen Menschen davon abhalten können, im Job aber auch privat nicht die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es gehört eine nicht geringe Menge an Selbsterkenntnis dazu, sich Mängel beispielsweise in sozialer Kompetenz einzugestehen. Gibt es in großen Firmen wie IBM Psychologen, die die Führungsriege dahingehend schulen?


Prof. Dr. Gunter Dueck: Ich habe als IBM Exectutive viele Schulungen mitgemacht, die mich zwangen, mich mit Fragen rund um mich selbst zu befassen. Meine eigenen Mitarbeiter, Kollegen und Chefs wurden befragt, wie sie mich fanden und was sie an mir ändern würden. Im Grunde bekommt man als Führungskraft genug Feedback, um sich selbst zu erkennen. Die meisten nutzen das Feedback aber nicht. Warum nicht? Die meisten sehen Feedback zuerst als Versuch eines Vorwurfes. Dann entkräften sie diese vermeintliche Kritik, entschuldigen sich vielleicht, weisen Kritik geradeheraus zurück, bekämpfen die Kritiker als Feinde. Bei Feedback wirken sie also nach außen auf die Welt ein - und nicht auf sich selbst. Im Schlossgarten Schwetzingen steht eine Moschee, dort finden Sie das als Weisheit oben im Gewölbe: "Der Thor hält Rat für Feindschaft."


Helga König: Führungskompetenz kann man im Rahmen von Schulungen gewiss erlernen, doch wie erwirbt ein Mensch Durchsetzungskompetenz?

Prof. Dr. Gunter Dueck: Man kann alles bis zu einer Gesellenstufe lernen, auch das Geigen und die Mathematik. Das ist bei Führunskräften eigentlich nicht genug. Sie sollen Meister sein. Ob man das einfach so mit ein paar Schulungen werden kann? Nie! Talent und Übung machen Meister. Ich hasse die Quakerei von Geldmachcoaches, die so reden: "Charisma können Sie lernen, Attraktiviät auch, Führungsstärke sowieso - bitte zahlen Sie einfach nur 890 Euro für einen Tageskurs." Hey, Leute, sag ich - es dauert Jahre, bis man Haare schneiden kann, malen oder Flöte spielen. Aber Charisma oder Frauenverführungskunst geht in ein paar Stunden??" Da meine ich auch bei Durchsetzungskompetenz, dass man sie lange, lange erwerben muss. Sehen Sie, wenn man Menschen sagt, dass sie sich wieder einmal nicht durchgesetzt haben, dann weinen oder brüllen sie sofort, dass man sie nicht ernst nimmt und nicht respektiert - ihnen hört niemand zu, sie scheinen allen anderen gleichgültig! Dann reden sie sich zornig und depressiv gegen die anderen da und beschimpfen am Ende den Kritiker, ihnen dann am Ende noch vorzuwerfen, dass sie sich nicht durchsetzen konnten! Und was haben wir wieder vor uns? "Der Thor hält Rat für Feindschaft." Wie also erwirbt man etwas? Durch Vorfreude auf eigenes Anderssein und dadurch hochmotivierte Beharrlichkeit.


Helga König: Wenn ein überdurchschnittlicher intelligenter Mensch alle Kompetenzen eines Professionals besitzt, ist er meines Erachtens eine Art Übermensch. Ist ein solcher Mensch mit dem Rest überhaupt noch kompatibel?:-))


Prof. Dr. Gunter Dueck: Ach bitte - nicht wieder so! Ich werde derzeit überschwemmt mit Anwürfen, elitäre Forderungen zu stellen. Was denken Sie denn dann von Jesus? In der Bibel wird doch Ähnliches gefordert - Sinn für Sinn zu haben, emotional intelligent zu sein, vital ins Leben zu gehen, anderen zu helfen etc... Ich dachte, wir als Christen haben uns geeinigt, so sein zu wollen? Ich gebe der Menschheit jetzt einen ähnlichen Rat, einen viel mehr weltlichen natürlich - und man hält es wieder für feindlich... "Sollen wir denn nun alle in Hölle? Muss es nicht auch Menschen geben, die Schule schwänzen und bei der Arbeit trödeln? Sind Fehler und Faulheiten denn nicht menschlich?" Schauen Sie: Wenn ein Frisör mal eine Frisur verschneidet, gibt es einen kleineren Schaden und ein paar Tränen. Wenn aber jemand einen Softwarefehler programmiert oder die Baukosten falsch plant, dann kann so ein Fehler leicht mehr als sein ganzes Lebensgehalt Schaden geben. Eine Manager, der seine Mitarbeiter vergrault, macht mehr Schaden, als er kostet. Die neue Arbeitswelt wird komplexer. Wir MÜSSEN professionell werden - weil Unprofessionalität ungeheuer viel mehr kostet als früher. Ich komme vom Bauernhof, da hat mal einer die Sense in den Boden gehauen und verknickt. Heute rammt der Bagger ein Haus! Unsere Professionalität muss im Verhältnis zu dem wachsen, was uns anvertraut ist.


Helga König: Als junge Politologie-Studentin habe ich übrigens in meinen Semesterferien auch einmal bei IBM und dort in einem Verbesserungsvorschlagsbüro gearbeitet. Das war für mich eine Erfahrung ganz besonderer Art. Die Mitarbeiter wurden zur immerwährenden Kreativität angeregt und brachten zu allem, was ihnen im Betrieb unangenehm auffiel, täglich Verbesserungsvorschläge ein, die, wenn sie sinnvoll waren, materiell vergütet wurden. Kreativitätskompetenz und Innovationskompetenz kann in Betrieben demnach durch ein potentielles Plus im Geldbeutel gefördert werden, so meine damalige Erkenntnis. Sind Provisionen ein generelles Lockmittel, um kompetenter werden zu wollen?


Prof. Dr. Gunter Dueck: Absolut nicht! Es geht bei IBM darum, dass ein Erfinder geehrt wird. Da geht es weniger um das Geld als mehr um eine Urkunde an der Wand, ein wirklicher Erfinder zu sein. Es gibt ein Wort dafür: Erfinderstolz. IBM hat um 1995 ein "Stolzssystem" für Patente eingeführt. Damals war IBM in Sorge, gegenüber den Japanern hoffnungslos zurückzufallen. Ich glaube, damals waren Sony, Hitachi und Fujitsu ganz vorne, IBM so bei Platz 10 bis 20. Weiß ich nicht mehr genau...Entschuldigung! Dann wurde ein Patent eines Mitarbeiters in die Personalakte eingetragen, es gab Punkte für jedes Patent und etwa alle vier Patente bekam man neben einem Geldbetrag vor allem eine Bescheinung, "ein Plateau höher zu sein", so wie man Gürtel in der japanischen Kampfkunst erwirbt. Die Einführung dieses Systems hat den Wetteifer in IBM entflammt! Die Anzahl der Patente schnellte hoch, und heute ist IBM seit vielen Jahren einsam an der Spitze und verdient sehr, sehr viel Geld bei Verträgen mit anderen Unternehmen (Unternehmen X und Y lassen in so einem Vertrag zu, dass jedes der beiden Unternehmen die Patente des anderen nutzen darf, dafür zahlt das nicht so innovative Unternehmen dem innovativeren einen Ausgleichgeldbetrag. Und da IBM ja jetzt immer das innovativere Unternehmen ist, bekommt IBM immer Geld - von jedem anderen Unternehmen!). Noch einmal: Es geht um Wetteifer, Freude und schließlich Stolz! Ich selbst war mal für drei Jahre ziemlich gut und durfte drei Jahre den Titel "IBM Master Inventor" tragen. Das fühlte sich gut an!

Helga König: Wenn das meiste Herrschaftswissen mittlerweile durch das Internet vielen zugänglich ist, hat dies natürlich Konsequenzen für das kleine Klientel, das einst wie Dagobert darauf hockte. Welche Konsequenzen könnten diese sein?

Prof. Dr. Gunter Dueck: Oh, das sind zu viele! Ich sag immer "Wissen war Macht." Es ist nicht nur das Wissen im Netz, auch eine große Transparenz, das verändert Machtstrukturen, Organisationen und die tägliche Arbeit im Kern. Usw. usw. (alles im Buch Professionelle Intelligenz). Man weiß jetzt, wer der beste Arzt oder Pfarrer im Umkreis ist, die Konkurrenz wird größer usw usw. Es gibt auch neue Business-Modelle: Künstler verschenken ihre Musik oder Sketche/Comedy online und verdienen mit Live-Auftritten. Ich selbst bekomme für Live-Reden dramatisch mehr Geld als für meine Bücher ("Wissen"), die mehrfach preisgekrönt sind und sich an sich gut verkaufen. Trotzdem gibt es für "Wissen" kaum Geld, für "Events" aber schon. Deshalb sind Bücher finanziell im Sinne von Dagobert Dueck kein Business mehr ("nur noch Kultur"). Ich sollte die Bücher vielleicht verschenken, damit ich Aufträge bei Events bekomme??? Früher verdiente man Geld mit Büchern und unterstützte den Verkauf der Bücher durch Lesungen...heute ersetzen die Bücher das Selbstmarketing...Verstehen Sie an diesem Beispiel, wie sehr sich alles ändert? Ich selbst bin noch altmodisch und versuche, echt gute Bücher zu schreiben (auch für mich selbst - ohne dass ich beim Schreiben an Geld denke), aber im Sinne Dagoberts sollte ich das schon längst anders machen.


Helga König:  Sollten wir Menschen, die lange vor 1977 das Licht der Welt erblickten, uns in der schönen neuen Welt um einen einfachere, dabei durchaus eloquente, aber eher bildhafte Sprache bemühen, die die „Digital Natives“ auch verstehen und Wissensbotschaften selbst in Büchern generell nur noch in Blocksätzen (auch eine Art Bild) vermitteln?


Prof. Dr. Gunter Dueck: Ja, ich bemühe mich selbst sehr! Wir können jetzt alles auch in Videos darstellen und mit allen Sinnen lernen! Warum sollen wir uns auf den engen Auswendiglernhirnteil beschränken, nur weil es früher keine Alternative dazu gab? Wir ändern dann auch unsere Sprache und erzeugen im Anderen durch bildhafte Ausdrücke ein Video und keine Textseite mehr.


Helga König:  Was ist an den Denkmustern der der „Digital Natives“ so anders?

Prof. Dr. Gunter Dueck: Schwer zu sagen...sehen Sie, die ganze iWelt gibt es ja erst seit ganz kurzer Zeit, wir können jetzt eben immer nur den Istzustand beschreiben, der ja bald wieder obsolet ist. Ich denke, dass sich die Aufmerksamkeit anders verteilt. Vor fünfzig Jahren hat mein Opa immer laut gedroht, wenn wir während der Radio-Nachrichten auch nur leise geredet hatten. Die Aufmerksamkeit war 100% Radio. Dann kam der Fernseher und das Radio begann, Hintergrundgedudel zu werden. Heute ist der Fernseher immer ebenso im Hintergrund an, am besten mit einem Zappautomaten mit meinem Facebook-Profil. Die volle Aufmerksamkeit ist auf dem Smartphone. Das regt die Alten auf, die den Bildschirmwechsel noch nicht hinter sich haben und vielleicht noch in Fotoalben blättern oder die Gelben Seiten benutzen. "Vor dem Fernseher ist es so gemütlich, weil die ganze Familie harmonisch versammelt ist, um meine Lieblingssendung mit mir zusammen zu gucken." Das Smartphone/Tablet lösen die Strukturen auf. Jeder hat seinen individuellen Kopfhörer und den eigenen Bildschirm. Diese Entwicklung begann schon mit dem Viertfernseher im Kinderzimmer. Digital Natives sind jetzt mehr mit solchen Menschen (virtuell) zusammen, mit denen sie zusammen sein wollen, nicht, mit denen sie Wohnung oder Büro teilen. Solche Grundtendenzen wie diese führen zu Umwälzungen...diejenigen Charaktere sind erfolgreicher, die sich hier besser bewegen. Sagen wir es mit Riemann, mal wieder mit den Grundformen der Angst: Riemann unterscheidet zwischen Menschen, die sich vor Abhängigkeit fürchten (also vor zu viel Gemeinschaft - das sind die Schizoiden) und den polar anderen, die sich vor Einsamkeit fürchten (das sind die Depressiven). Es ist klar, dass die Schizoiden das Internet lieben und damit/darin gerne leben. Die Depressiven, die nur in der Gemeinschaft leben, fürchten eher das Trennende des Internets.


Helga König: Haben die „Digital Natives“ eine größere Chance Professionals zu werden und wenn ja, weshalb?

Prof. Dr. Gunter Dueck: Und ich bleibe bei Riemann: Die heutige Welt begünstigt Menschen, die hysterisch-schizoid sind, sie haben weniger Probleme mit Umbrüchen, die ja Traditionen schleifen (das fürchten die Zwanghaften) und die auch alle Gemeinschaften stark verändern (das fürchten die Depressiven). So ist das im Wechsel, mal so und mal so. Bei einer Eiszeit wär ich gern Eskimo und bei einer extremen Warmzeit hätt' ich lieber eine schwarze Haut. Es wechseln nicht nur die Außenzustände, sondern wir als Personen haben es in manchen Zeiten leichter oder schwerer als andere. Jeder hat seine Hoch- und Tiefzeiten... Und natürlich haben es heute die Digital Natives leichter! Im allem. Ihr anderen! Habt also entweder eine schlechtere Zeit oder werdet Digital Natives! Na? Na? Ich schaue langsam hoch in der Moschee in Schwetzingen.... Ich bin euer Freund.

Ich danke Ihnen für das aufschlussreiche Interview, lieber Herr Prof. Dr. Dueck.

Ihre Helga König

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Kommentare:

  1. >>>„Das regt die Alten auf, die den Bildschirmwechsel noch nicht hinter sich haben und vielleicht noch in Fotoalben blättern oder die Gelben Seiten benutzen.“<<<

    Den Satz einmal kurz als Ansatzpunkt.
    Was ist so schlecht am Blättern in Fotoalben. Das hat auch etwas Sinnliches.

    Wo bleibt das Sinnliche? Wo bleiben die Gefühle? Mit emotionaler Kompetenz allein ist das nicht getan.

    Nicht daß ich falsch verstanden werde, ich mag sehr Herrn Prof. Dueck, lese nun schon das zweite Buch, eben das von der Professionellen Intelligenz.
    Faszinierend seine Bücher, Vorträge.

    Diese schöne Neue Welt ist anders, ist sie auch wirklich besser?

    Eine freundliche Leserin.

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  2. Dueck sagt ja nie dass es so besser ist, oder dass er sich das wünscht, dass es so kommt. Er sagt immer nur, dass so kommen wird! Und wir müssen uns darauf einstellen.

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  3. Es ist doch viel sinnlicher, ein Foto in hoher Auflösung, beleuchtet und gestochen scharf auf einem Display anzusehen als in einem vergilbten alten Buch. Und via Internet können wir "unser Album" mit so vielen Menschen teilen - es fristet kein trauriges Dasein auf dem Dachboden. Dazu kommt der Umweltaspekt: Wir können so viele Ressourcen sparen, wenn wir die digitalen Möglichkeiten nutzen - angesichts der wachsenden Weltbevölkerung und schwindenden Ressourcen ein nicht unerheblicher Aspekt.
    Herr Prof. Dueck: Respekt für Ihre Fähigkeit, komplexe Entwicklungen so anschaulich wie unterhaltsam darzustellen. Chapeau!
    Sandra

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  4. Das Zitat aus der Kuppel der "Moschee" lautet korrekt "Der Thor hält Warnung für Feindschaft" ("nachzulesen":
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/17953984)

    Rat vs. Warnung bleibt zu reflektieren...

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  5. Für mich ist das alles wirklich sehr verständlich, beinahe selbst- verständlich, gerade im professionellen Business. Alles andere (im sogenannten Deutschen Mittelstand) bringt mich einfach nur noch auf die Palme. Dieses piefige Festhalten an überkommenen Vorstellungen von Chef und Sekretärin - furchtbar. Was Dueck kann, ist das, was hoffentlich über uns alle kommt und hinwegrollt (wenn wir nicht mitschwimmen), wirklich eingängig und verständlich rüber zu bringen. Im Business-Deutschland einer der ersten konsequenten. Ich hoffe, wir schließen uns bald alle an.

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